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Magen-Darm-Beschwerden

Diese Beschwerden können von Infektionskrankheiten, Infektionen oder Unverträglichkeit in der Ernährung und jahreszeitengebundenen Beschwerde herrühren. Am häufigsten kommen Durchfall, Erbrechen und Übelkeit vor.
Wir empfehlen immer, einen Arzt aufzusuchen.

DURCHFALL BEI SÄUGLINGEN UND KINDERN

Beim Durchfall leidedas Kind an zu häufigem und flüssigem bzw. nicht geformtem Stuhlgang (mindestens 5 oder 6 Mal am Tag). Oft gehen damit auch Erbrechen und ein allgemeines Unwohlsein einher.

Dafür gibt es verschiedene Ursachen wie verdorbene Nahrungsmittel oder eine Intoleranz gegen bestimmte Nahrungsmittel. Bei Säuglingen liegt die Ursache meist bei der Unverträglichkeit der Milch und bei der Unfähigkeit des Säuglings, die Milch aufzunehmen, wobei auch Erbrechen und starke Blähungen auftreten. Auf diese Weise scheidet der Organismus Schadstoffe aus, die dessen Gleichgewicht gestört haben.

Auf diese Weise scheidet der Organismus Schadstoffe aus, die dessen Gleichgewicht gestört haben. Praktische Tipps: Es ist wichtig die Substanzen festzustellen, die die Beschwerden verursacht haben und die Ernährung entsprechend abzustimmen. Um Dehydrierung vorzubeugen, geben Sie dem Kind viel Wasser und versetzen Sie dies eventuell mit Salz, Zitronensaft und Natron. Weiters können Äpfel und Kamillentee den Körper unterstützen.

Disturbi gastrointestinali, scariche frequenti
Unterstützung durch Homöopathie: Globuli mit Aethusa, Calcium carbonicum, Pulsatilla, Magnesium chloratum, Acidum phosphoricum.




Sind die Entleerungen zu häufig oder tritt keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen.


ERBRECHEN UND MAGEN-DARM-BESCHWERDEN AUFGRUND VON UNVERTRÄGLICHKEIT BZW. VERDORBENEN NAHRUNGSMITTELN

Häufiger Stuhlgang mit flüssigem, nicht geformtem Stuhl. Rückfluss oder Erbrechen von Muttermilch.


Solche Beschwerden entstehen oft nach der Einnahme von verdorbenen Nahrungsmitteln oder aufgrund virialer Infektionen. Wenn das Erbrechen nicht auf einen bestimmten Vorfall wie z.B. eine zu üppige Malzeit, Luft im Magen oder andere Faktoren zurückzuführen ist, kann es vom Rückfluss in der Speiseröhre verursacht werden, bei dem sich der Pylorus nicht richtig schließt und die eingenommene Nahrung vom Magen in die Speiseröhre zurückfließt.

Praktische Tipps: Bei akuten Beschwerden oder häufigem Erbrechen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Geben Sie dem Kind viel Flüssigkeit durch Stillen oder Wasser, Kamillen- oder Fencheltee. Bei häufigem Stuhlgang versuchen Sie es mit Blaubeerensaft, der eine stopfende Wirkung hat.

Disturbi gastrointestinali, scariche vomito Unterstützung durch homöopathische Mittel:
Erbrechen: Aethusa DH4 (5-7 Globuli jede halbe Stunde).
Erbrechen und/oder häufiger Stuhl: Globuli mit Arsenicum album, Croton tiglium, Okoubaka, Veratrum album und Belladonna.



WENN DAS BABY NICHT ISST (APPETITLOSIGKEIT)

Im Laufe einiger akuten Krankheiten kann Appetitlosigkeit eintreten, doch lassen Sie sich dadurch nicht beunruhigen. Falls die Appetitlosigkeit chronisch ist, ist es wichtig zu kontrollieren, ob die Entwicklung des Kindes im Normbereich liegt. Der Appetit des Kindes hängt von vielen Faktoren ab. Wenn das Kind lebhaft und aktiv ist, gibt es keinen Grund zur Sorge.

Neben der Appetitlosigkeit, die auf allgemeines Unwohlsein zurückzuführen ist, kann das Problem psychisch bedingte Ursachen und Auswirkungen haben, darunter die Beziehung zu den Eltern bzw. der Mutter, oder auf Veränderungen im Familienleben des Kindes.

Praktische Tipps: Gehen Sie das Problem unbeschwert an, regen Sie den Appetit Ihres Kindes durch ihm liebere Speisen an. Sorgen sollten Sie sich nur dann machen, wenn eine eindeutige und konstante Gewichtsabnahme festzustellen ist.

Disturbi gastrointestinali, inappetenza Unterstützung durch Homöopathie: Natrium chloratum DH30 5-7 Globuli Einmalgabe;
bei Übelkeit: Globuli mit Arsenicum album, Croton tiglium, Okoubaka, Veratrum album und Belladonna (5-7 Globuli 3 Mal am Tag für mindestens 2 Monate).
Bei Asthenie: Globuli mit Ferrum metallicum, Secale cornutum, Ceanothus americanus, Ginkgo biloba, Justicia adhatoda, China, Nux vomica und Ergotinum (5-7 Globuli 3 Mal am Tag für mindestens 2 Monate).

VERSTOPFUNG

Man kann von Verstopfung sprechen, wenn der Säugling nicht täglichen Stuhlgang hat, nicht mindestens alle zwei Tage bei Kindern. Tastet man den Bauch ab, spürt man oft harten Stuhl.

Zu den Ursachen gehören eine Diät mit zu geringer Rohkost bzw. Vollkornprodukten, fieberhafte Krankheiten, die die Darmtätigkeit verlangsamen, organische Veränderungen, konstitutionelle und psychische Faktoren wie z.B. Abschied von den Windeln, Eintritt in den Kindergarten, Geburt eines Geschwisterchens usw.

Praktische Tipps: Bei Säuglingen achten Sie auf die möglicherweise unangemessene Ernährung der Mutter. Massieren Sie den Bauch mit Kamillenöl oder stimulieren Sie den After innerlich mit einem Thermometer. Geben Sie etwas größeren Kindern frisches Obst vor dem Schlafengehen und ballaststoffhaltige Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse und Vollkorngetreide. Vermeiden Sie nach Möglichkeit abführende Nahrungsmittel.

Disturbi gastrointestinali, stitichezza Unterstützung durch homöopathische Mittel: Podophyllum DH12 oder Alumina DH10 (5-7 Globuli 3 Mal am Tag). Globuli mit Collinsonia canadensis, Chamomilla, Rheum, Sepia (5-7 Globuli 3 Mal am Tag oder alle 2 Stunden bei lang andauernder Verstopfung).



ÜBELKEIT UND ERBRECHEN IM AUTO

Die Beschwerden treten als wiederkehrende Übelkeit und Erbrechen auf. Vorzeichen dafür können Gähnen, Hyperventilation, Speichelbildung, Blässe, kaltes Schwitzen und Schläfrigkeit sein. Weitere mögliche Symptome sind Luftschlucken, Schwindelanfälle, Kopfschmerzen und allgemeine Beschwerden.

Die Ursachen dieser Beschwerden sind plötzliche Beschleunigungen oder abruptes Bremsen wie im Auto oder im Zug, schwingende Bewegungen wie auf einem Schiff oder Luftlöcher im Flugzeug.

Praktische Tipps: Setzen Sie ihr Kind dort hin, wo Bewegungen weniger zu spüren sind; positionieren Sie es rücklings oder fast liegend mit etwas angehobenen Kopf damit die Sicht zur Straße bei ca. 45° liegt.

Disturbi gastrointestinali, mal d’auto Unterstützung durch Homöopathie: Globuli mit Cocculus, Strophantus, Nux vormica, Petroleum und Tabacum (5-7 Globuli 3 Mal am Tag). Bei aufgenommener Fahrt oder beim Auftreten der ersten Symptome Globuli häufiger verabreichen.


Die homöopathischen Salben und Cremen von Loacker Remedia® enthalten Urtinkturen und haben eine lokal symptomatische Wirkung. Die enthaltenen Urtinkturen werden nach den Zubereitungsmethoden des Deutschen Homöopathischen Arzneibuches (HAB) hergestellt. Da die deutschen Zubereitungsmethoden im Vergleich zu den anderen Arzneibüchern den natürlichen Wassergehalt der Pflanze berücksichtigen, erhält man Urtinkturen, die den Wirkstoffgehalt der verwendeten Pflanze berücksichtigen. Das inder Pflanze vorhandene Verhältnis zwischen Wasser und Wirkstoffen bleibt erhalten.

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